Kamsin-Sohn Amazonit von Hirschberger zu Hickst

Ohne Möglichkeiten war am Sonntag im Preis von Europa der Karlshofer Amazonit. Der dreijährige Kamsin-Sohn kam nur als Elfter und damit Letzter über die Linie, zeigte eine Form, die so eigentlich nicht stimmen kann. “ Wir haben für das Laufen von Amazonit keine Erklärung. Die Arbeiten im Vorfeld waren gut und er hatte am Freitag ein Topblutbild“, erklärte Holger Faust vom Gestüt Karlshof am Sonntagabend.

Nun versucht man es mit einem Stallwechsel, ließ den Hengst gleich in Köln, wo er künftig von Waldemar Hickst trainiert wird. „Vielleicht hilft es Amazonit, wieder zu alter Stärke zu finden. Alles wurde zuvor so mit Jens Hirschberger abgesprochen“, so Faust weiter

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