Auch das zweite Highlight des zweiten Renntages in Baden-Baden endete mit einer großen Überraschung. Denn die 133:10-Außenseiterin Alaskakönigin aus dem Gestüt Röttgen hatten doch die wenigsten Wetter auf ihrem Zettel.
Doch das hinderte die erst zweimal gelaufene Sternkönig-Tochter nicht daran mit Martin Seidl ganz überzeugend gegen die außen noch stark ins Rennen findende Malia zu gewinnen. Dritter wurde der hart innen an den Rails gebrachte Notre Same.
Alaskakönigin konnte gleich bei ihrem Debüt in Düsseldorf gewinnen. Auf dem Grafenberg musste sie sich allerdings den Sieg im toten Rennen mit Elegant Shadow teilen. „Sie stand schon sehr günstig in der Partie, obwohl ich sogar mit meinem zweiten Starter Ephraim gerechnet habe“, analysierte Trainer Markus Klug und ergänzte: „Ich traue ihr schon einige Verbesserung zu, auf jeden Fall Listenklasse. Martin Seidl hat jetzt schon das zweite Auktionsrennen für unseren Stall gewonnen.“













