Lediglich fünf deutsche Starter kamen am Freitag im französischen Deauville an den Start, wo die am Dienstag in Clairefontaine ausgefallenen Rennen nachgeholt wurden. Und die meisten Pferde liefen gut an diesem Tag, verdienten immerhin Geld, auch wenn am Ende kein Sieg heraussprang. Dabei kam der von Michael Figge trainierte Karltheodor, Elfter im Deutschen Derby, im zur Listenklasse zählenden Grand Prix de Clairefontaine (55.000 Euro) über 2500 Meter als Dritter ins Ziel.
Vor dem Desert Prince-Sohn, der von Cristian Demuro geritten wurde, landeten der 15:10-Favorit Orbec und der Zweitplatzierte Best Fouad. In einem Dreijährigen-Rennen (25.000 Euro, 2500 Meter) wurde Jutta Mayers Cappuccilli Zweiter, Donna Bella aus dem Rennstall von Sascha Smrczek wurde in einem mit 29.000 Euro dotierten 2500 Meter-Rennen Dritte und ihre Stallgefährtin Fontvieille belegte im Tiercè-Handicap (52.000 Euro, 2500 Meter) Rang vier. Lediglich der von Heinz Hesse trainierte Musikverein war in einem 1500 Meter-Handicap (21.000 Euro) ohne Chance auf einen vorderen Platz.











