Zwei Starts – zwei Siege. Mit dieser Referenz kam die von Jens Hirschberger trainierte Doyen-Tochter Virginia Sun am Sonntag in das Fritz Henkel Stiftungs-Rennen, die mit 25.000 Euro dotierte Listenprüfung über 2100 Meter auf dem Düsseldorfer Grafenberg. Und die Wetter hatten die Auenquellerin beim ersten Start gegen die älteren Pferde sogar zur Favoritin gemacht.
Zur Co-Favoritin um genauer zu sein, denn genau wie Nicolosio notierte die Dreijährige 37:10 am Totalisator, als sich die Boxen öffneten. Und am Ende waren es genau diese beiden Pferde, die den Sieg unter sich ausmachten (Video ansehen).
Und dabei hatte in einem spannenden Finish die vom Franzosen Anthony Crastus gerittene Stute mit einem kurzen Kopf Vorteil das bessere Ende gegenüber dem Peintre Celebre-Sohn aus dem Stall von Waldemar Hickst. Als Dritte war auch Daytona Bay dichtauf, hinter ihr zeigte als Vierte nach einem Rennen von der Spitze auch Glee, dass sie in dieser Klasse mitmischen kann.
Die ungeschlagene Siegerin könnte nun im T. von Zastrow-Stutenpreis (Gr.III) in Baden-Baden und dann im St. Leger in Dortmund laufen.











