Erfüllt der Frankel-Bruder die Mission im Dallmayr-Preis?

Für die einen ist es am Sonntag auf dem Riemer Hippodrom die größte Kaffeeparty der Welt, für die anderen der große rennsportliche Höhepunkt der Münchener Turfsaison. Beides lässt sich verbinden, wenn das Haus Dallmayr zum Großen Preis ruft, jener Gruppe-I-Prüfung, die in diesem Jahr die Apostrophierung „sensationell besetzt“ in allen Belangen verdient (Zum Langzeitmarkt).

Der Star kommt aus England, es ist Noble Mission und somit der rechte Bruder von „Jahrhundertpferd“ Frankel. Am Donnerstag war es endgültig, dass der von Lady Jane Cecil für Khalid Abdullah trainierte Galileo-Sohn im Großen Dallmayr-Preis und nicht in den am Samstag zur Austragung kommenden King George VI and Queen Elizabeth Stakes laufen wird. James Doyle, der Stalljockey von Khalid Abdullah, wird ebenfalls nach Riem reisen.

Im Zwölferfeld des Münchener Saisonhöhepunktes könnte der Mehl-Mülhens-Sieger Lucky Lion (Foto) der größte Herausforderer für den in dieser Saison im Tattersalls Gold Cup bereits zu Gruppe-I-Siegmeriten gekommenen Noble Mission sein. Aus dem mächtigen französischen Pantall-Stall wurde Mr Pommeroy nachgenannt. Sein Vater Linngari siegte 2008 in den Plersch-Farben in diesem Rennen. Auch das Rahmenprogramm mit zwei Listenrennen und einem Ausgleich I verdient die Note sehr gut. Das komplette Starterfeld-Feld finden Sie unter ‚Rennen der Woche‘. Mehr zum Münchener Renntag lesen Sie in der kommenden ‚Sport-Welt‘, Nr. 86.

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