Erst vor kurzem gewann Rudolf Storp mit Carlos Moheba ein Rennen im französischen Nantes. Dabei ist der Beelener Trainer offenbar so richtig auf den Geschmack gekommen, denn am Montag gab es gleich den nächsten Treffer jenseits der Grenzen. Und zwar an einem Ort, an dem vielleicht noch nie ein deutscher Trainer erfolgreich war, auf der Insel Guernsey.
Dorthin, auf die zweitgrößte der britischen Kanalinseln, hatte der 69jährige zwei Pferde aus dem Besitz von Bernward Weber, der auch mitgereist war, geschickt.
Die Stuten Style and Panache und Nice Story, beides England-Importe, starteten in jeweils mit 3.000 Pfund (1800 Pfund für den Sieger) dotierten Handicaps.
Style and Panache, zuletzt Sechste in einem von Saibaba gewonnenen Ausgleich IV in Frankfurt, kam in einem 1200 Meter-Rennen an den Start, Nice Story war auf dem Rechtskurs über 2400 Meter engagiert.
Und Style and Panache, die von Jockey Philip Prince geritten wurde, kehrte als Siegerin in den Absattelring zurück. Mit sieben Längen Vorsprung vor dem Zweiten siegte die Stute. Nice Story kam in ihrem Rennen als Dritte über die Linie.
Mehr zu dem kuriosen, und erfolgreichen Ausflug, lesen Sie in der am Freitag erscheinenden Ausgabe der Sport-Welt mit dem Rennprogramm für Sonntag.









