Noch in der vergangenen Woche gewann der Stall Berry in Straßburg zwei Rennen, als Mo Green und Battante für ihn erfolgreich war. Am Sonntag gab es im Preis der Fortuna Düsseldorf, dem Ausgleich II über 1400 Meter auf dem Düsseldorfer Grafenberg, den nächsten Treffer für die violett-schwarzen Farben, als Key to Passion gewann.
Mit tollem Speed fing der 133:10-Außenseiter aus dem Stall von Wolfgang Gülcher den schon wie der Sieger aussehenden Favoriten Siempre Manduro noch ab, hinter dem der lange führende Beau Reve unter Höchstgewicht ein gutes Rennen lief und Dritter wurde.
‚Ich habe mit ihm schon mehrere Rennen gewonnen, man muss mit ihm lange warten, denn er hat nur einen kurzen Speed‘, so Steffi Hofer nach dem Rennen.
Den ersten Ausgleich II, den Preis der Turf Times-Freunde über 2100 Meter, gewann der von Andreas Wöhler trainierte 28:10-Favorit Rockmount River (Foto, Jozef Bojko), der Early Morning und den sehr unglücklichen Magaluf auf die Plätze zwei, bzw. drei verwies. Da es für Magaluf im Finish sehr eng war, überprüfte die Rennleitung den Rennverlauf, beließ es aber bei der ursprünglichen Platzierung.
Im Altersgewichtsrennen über 1600 Meter gab es den erwarteten Sieg der Röttgenerin Daria (14:10, Markus Klug, Andreas Helfenbein), hinter der Isolo und Nice Danon die Plätze zwei und drei belegten. Kurios, die Siegerin zahlte auf Platz (15:10) mehr, als auf Sieg.
Beim Fortuna Düsseldorf-Renntag, bei dem zahlreiche Spieler des Fußball-Zweitligisten vor Ort waren, wurden 14.500 Besucher gezählt, der Umsatz belief sich auf 196.723 Euro, was angesichts der zumeist sehr kleinen Starterfeldern durchaus in Ordnung war.










