Die Ereignisse in Frankfurt – wir berichteten ausführlich – beschäftigen die Presse in der Main-Metropole immens. Ein möglicherweise ganz wichtiges Detail kam jetzt an die Öffentlichkeit, als die Vizepräsidentin des Frankfurter Renn-Klubs 2010, Christiane Weil-Daßbach in der FAZ darauf hinwies, dass die einstigen Besitzer der Frankfurter Rennbahn, die Frankfurter Familie von Weinberg, in den dreißiger Jahren der Stadt Frankfurt die Rennbahn nur unter der Auflage überlassen habe, dass dort weiter Rennen ausgetragen werden.
„Das könnte eine gute Basis für uns sein, um mit der Stadt die entsprechenden Verhandlungen zu führen. Wenn man uns hier zu Gunsten des Fußballs vertreiben will, dann ist die Stadt in der Pflicht und hat auch die Schuldigkeit, mit uns über neue Pläne zu sprechen und auch zu entschädigen. Wir haben in den letzten Jahren enorm viel in die Rennbahn und die Stallungen investiert“, so Christiane Weil-Daßbach am Donnerstag gegenüber der ‚Sport-Welt.‘
Wie wir berichteten soll die Frankfurter Rennbahn einem DFB-Kompetenz-Zentrum weichen. Am 21. März will das DFB-Präsidium über die Annahme des Angebotes der Stadt Frankfurt entscheiden.









