Giuseppe Castiglione, Unterstaatssekretär im italienischen Landwirtschaftsministerium und dort zuständig für die Belange des Pferderennsports, hat mit einer Aussage im Rahmen einer Fragestunde im Parlament große Euphorie sowohl im Traber- als auch im Galopperlager geweckt!
„Das Landwirtschaftsministerium wird der Renn-Industrie im Jahr 2014 181 Millionen Euro zur Verfügung stellen, davon 97,6 Millionen für Preisgelder“, heißt es.
Wenige Stunden zuvor hatte ein nicht namentlich erwähnter Mitarbeiter desselben Ministeriums noch von 75 Millionen gesprochen, die man für Preisgelder ausgeben würde.
Die Summe würde wie immer im Verhältnis 60:40 zwischen den Trabern und den Galoppern aufgeteilt. 2013 würden dafür 87 Millionen ausgeschüttet.
Preisgelder aus dem Jahren 2012 und 2013 sind jedoch noch nicht nach Deutschland geflossen. „Es ist noch kein Geld angekommen“, so Rüdiger Schmanns vom Direktorium. „Dies soll aber wohl bis Ende Februar geschehen.“ Am Freitag tagt in Paris das European Pattern Committee unter anderem mit Vertretern des italienischen Rennsports. „Am Freitag sind wir dann schlauer“, so Rüdiger Schmanns weiter. GaloppOnline.de hält Sie auf dem Laufenden.












