Mit neun Rennen geht das Rennjahr am 29. Dezember in Dortmund-Wambel zu Ende. Dabei kommen an diesem Sonntag die Champions zu Ehren. Bis auf das Besitzertrainer-Championat sind alle Titelkämpfe bereits frühzeitig entschieden. Zum Finale sind es die Besitzertrainer Ferdinand Leve (Foto) und Horst Rudolph, die noch um den Titel streiten.
Ferdinand Leve (20 Siege) liegt einen Punkt vor seinem Kontrahenten und hat mit Fly First (Norman Richter) im Ausgleich III über 1200 Meter, die Chance sein erstes Championat unter Dach und Fach zu bringen. Fly First ist einer von insgesamt drei Startern, die der Warendorfer Coach an den Ablauf schickt. Auch der Felician-Halbbruder Finch Hatton (Norman Richter) sollte im Zweijährigenrennen (1700 Meter) gegen Southampton (Sascha Smrczek/Koen Clijmans) und Ibecke (Christian von der Recke/Filip Minarik) nicht ohne Möglichkeiten sein.
Horst Rudolph, der zwei Starter satteln wird, muss vor allem auf Besito (Alexandra Vilmar) hoffen. Nach einem Versuch im mittleren Handicap geht man mit dem Sternkönig-Sohn nun wieder eine Klasse tiefer. Im Ausgleich IV über 2500 Meter trifft er unter anderem auf Michael Blaus Oldie Lord Of The Dark (Maxim Pecheur), der mit seiner Sandmarke sehr günstig in der Partie steht.
Im zweiten Ausgleich III des Tages (1800 Meter) könnte es für den von Julia Römich bislang nur in Frankreich geprüften Nightdance Hnor (Cecilia Müller) reichen. Eine solche Aufgabe sollte der Achtjährige eigentlich können, aber auch Spike (Waldemar Hickst/Filip Minarik) und Dreamworks (Erika Mäder/Koen Clijmans) sind gefährlich.










