Mit acht Rennen geht es am Sonntag in Dortmund-Wambel in die nächste Runde und einer blickt schon voller Freude auf diesen Tag. Die Rede ist von Filip Minarik (Foto), der nach langer Pause endlich wieder in den Rennsattel steigen wird. Der Tscheche wird im vierten Rennen die von Peter Schiergen trainierte Bona-Stute Mombasa im Ausgleich III über 2500 Meter reiten und sich damit im Geschäft zurück melden. (Zum Rennen)
Für Mombasa geht es dagegen darum sich Kondition für die Skikjöring-Rennen in St. Moritz zu holen. Der von Rudolf Storp trainierten Well’s Wonder (Piotr Krowicki), der seit Monaten in konstant guter Form ist, ist in diesem Rennen sicherlich das zu schlagende Pferd.
Der zweite Ausgleich III des Tages führt über 1700 Meter und ist eine relativ offene Angelegenheit. Ante Portas (Yvonne Alemräder/Jozef Bojko) und Raolina (Axel Kleinkorres/Norman Richter) treffen hier erneut aufeinander und bekommen mit Zareen (Christian Sprengel/Steffi Hofer) zudem eine starke Kontrahentin.
Noch ohne Niederlage auf Sand ist der von Christian Peterschmitt trainierte Beagle Boy (Miguel Lopez), der über 1700 Meter nun auch erstmalig das Dortmunder Geläuf als Sieger verlassen könnte.
Neben Filip Minarik wird auch die junge Reiterin Cäcilia Müller am Sonntag ihr Comeback geben. Seit dem 9. September hat man die Neusser Amazone nicht mehr im Rennsattel gesehen.
Am Sonntag erhielt Cäcilia Müller zwei Ritte. Ausfallen mussten leider – wie schon in Neuss vor einer Woche – das Verkaufsrennen und die Prüfung für die Zweijährigen. Das erste Rennen im Ruhrgebiet wird um 13.30 Uhr gestartet.










