Die äußeren Bedingungen in Paris sind knapp zwei Tage vor dem Arc ganz nach dem Geschmack von Novellist, bis Sonntag sollte sich in Sachen Wetter und der Bodenverhältnisse auch nicht mehr viel ändern. Der deutsche Galopper-Weltstar besitzt ohnehin den großen Vorteil, von den Bodenverhältnissen weitgehend unabhängig zu sein.
Seine beste Leistung, durchaus ungewöhnlich für einen Monsun-Nachkommen, zeigte er sogar auf schneller Bahn, als er die King George VI and Queen Elizabeth Stakes in neuer Bahnrekordzeit gewinnen konnte, die alte Bestmarke förmlich pulverisierte.
Besitzer Dr. Christoph Berglar macht sich hinsichtlich des Wetters entsprechend auch keine großen Gedanken. „Es gibt nur eine wichtige Voraussetzung am Sonntag“, sagt er. „Und das ist ein schnelles Rennen. Das ist für Novellist das Nonplusultra.“
Und Berglar, den die Sport-Welt am Freitag in gelöster Stimmung mit viel Vorfreude auf das Rennen beim Autofahren erreichte, schließt mit einem Bonmot quasi als Begründung für seine Hoffnung: „Wir suchen ja schließlich das beste Rennpferd und nicht das beste Kriechpferd.“












