„Wer ist die größte Gefahr für Novellist im Arc?“ lautete die Umfrage, für die GaloppOnline.de wieder drei naheliegende Antworten vorgab, für die sich die Leser entscheiden konnten. Das Ergebnis orientierte sich wenig überraschend an Wettmarkt und Papierform.
Die Mehrheit sprach sich nämlich für Orfevre aus, der 47% der Stimmen auf sich vereinigte. 20% sehen Treve als Hauptgegnerin, während das restliche Drittel (33%) am Sonntag die größte Gefahr von anderen Startern ausgehen sieht.
Orfevre brachte sich schließlich im Vorjahr durch Wegbrechen selbst um den Sieg und hat beim letzten Trial den Eindruck hinterlassen, jedenfalls nicht schlechter geworden zu sein. Ähnlich beeindruckend war die Beschleunigung, mit der sich Treve zuletzt den Sieg im renommierten Prix Vermeille sicherte.
Für einen der wohl bestbesetzten Prix de l’Arc de Triomphe in der Geschichte erfolgt am Freitagvormittag die Starterangabe. Im Langzeitmarkt auf RaceBets.com bilden die drei genannten Pferde weiterhin die Favoritentroika: Orfevre steht bei 32,5:10 vor Treve und Novellist nun bei jeweils 60:10, gefolgt von Kizuna bei 100:10 als chancenreichstem Außenseiter. (Zum Langzeitmarkt)
Ebenfalls im Langzeitbereich des Partners des deutschen Rennsports finden sich rund um Novellist bzw. rund um den Arc zahlreiche Spezialwetten. Wer an einen leichten Sieg glaubt, bekommt beispielsweise im Arc-Spezial 100:10 auf Orfevre sowie auf Treve und Novellist jeweils 150:10. Dazu muss der Abstand zum zweitplatzierten Pferd mindestens zwei Längen betragen. (Zu den Spezials)
Im Novellist-Spezial gibt es 35:10 auf eine Platzierung des Deutschen unter den ersten zwei, 23:10 für eine Top 3- und 19:10 für eine Top 4-Platzierung. 210:10 zahlt Novellist dort auf Sieg, wenn er mindestens drei Längen Vorsprung hat. Sollte er die von Danedream gehaltene Rekordzeit verbessern, werden 260:10 ausgezahlt. (Zu den Spezials)












