Filip Minarik fuhr und fährt weiterhin zu jeder Renn-Veranstaltung, bei der seine fachmännischen Dienste gewünscht sind. Man durfte sich schon länger fragen, wann er zwischen den Anreisen und den Ritten überhaupt noch Zeit fand, für Peter Schiergen in der Arbeit in den Sattel zu steigen.
Nach Beendigung dieses langjährigen festen Engagements zog es ihn am Montag wieder nach Ostende. Und der ultrafleißige Tscheche nahm dort sofort auch wieder seinen Siegesfaden auf und verwandelte bei der diesmal nicht an die PMU angeschlossenen Veranstaltung die Einheimischen Whistling Buddy und Lio d’or.
Der Motor seines Wagens wird nicht nur wegen der aktuellen Temperaturen kaum kalt werden, auch wenn Minarik am Mittwoch nach Düsseldorf nicht weit zu fahren hat.
Nach anschließender Nachtruhe muss er sich dann schon wieder sputen, denn am Donnerstagabend wird er im zentralfranzösischen Vichy am dortigen Grand Prix-Renntag im Einsatz sein.
Der Freitag dürfte dann für den Weg nach Bad Harzburg draufgehen, wo Minarik selbstverständlich wie immer bei der Eröffnung der Rennwoche am Samstag zur Stelle ist. Glücklicherweise liegt Berlin von dort aus nicht allzu weit entfernt, wo am Sonntag Hoppegarten die nächste Station sein wird. Die neue Woche beginnt dann wieder am Nordseestrand, aber nicht zum Baden, sondern zum Reiten in Ostende.
An den dann folgenden Tagen wird Minarik sicher nicht Däumchen drehen, bis am übernächsten Sonntag der Dallmayr-Preis in München ansteht, in dem er Baschar steuern wird.
Ein weiterer Gruppe I-Ritt steht dann eine weitere Woche später in Düsseldorf an, wo Minarik nach seinem Triumph mit Salomina im Vorjahr diesmal mit Oriental Lady (bei RaceBets.com 200:10-Außenseiterin) seine Chance suchen wird. (Zum Langzeitmarkt)











