Trotz verschlechterter Rahmenbedingungen wie steigender Arbeitslosigkeit ist der französische Wett-Monopolist PMU auch 2013 auf einem guten Weg, seinen Jahresumsatz auch im 16. Jahr in Folge zu steigern. Momentan liegt man 0,2 Prozent über den Vorjahreszahlen.
Allein auf Pferdewetten bezogen musste man allerdings einen Rückgang um 0,6 Prozent zu Kenntnis nehmen. Wenn man dort die online erzielten Umsätze ausklammert, ergibt sich sogar ein Minus von 4,1 Prozent.
Im Internet konnte dagegen eine Steigerung um 0,8 Prozent erzielt werden. PMU-Chef Philippe Germond liegt dieser Bereich besonders am Herzen, den er durch technische Innovationen und Investitionen weiter fördern will.
Ferner hält Germond es für wichtig, mit noch mehr ausländischen Veranstaltungen zu kooperieren und diese über die PMU bewettbar zu machen. Die besonders von Kunden in Belgien, Deutschland und Südafrika aus in den PMU-Toto vermittelten Umsätze haben sich in diesem Jahr bisher um 110 Prozent gesteigert.













