Dem Monsun-Sohn Maxios, am Sonntag im Gruppe II Prix d’Harcourt in Longchamp erfolgreich, galten als Halbbruder des Arc-Sieger von 2004 Bago (von Nashwan) schon immer große Erwartungen. Als er zweijährig nach seinem Debutsieg auch sofort auf Gruppe III-Niveau gewann, schien sich die erwartete große Karriere auch anzubahnen.
Dreijährig gelang Maxios (Foto) bei vier Starts aber gar nichts, bevor er vierjährig zur Form zurückfand und nach einem zweiten Gruppe II-Platz ein weiteres Gruppe III-Rennen gewann. Am Arc-Wochenende 2012 könnte er dann über den Berg gewesen sein und meldete sich nun fünfjährig mit seinem ersten Gruppe II-Triumph am Sonntag zurück.
Für den Mitteldistanzler bieten sich in Kürze zwei Engagements an, die auch für Deutschlands bestes Pferd auf Distanzen um 2.000 Meter Pastorius auf der Agenda stehen. In gut drei Wochen handelt es sich dabei zunächst um den Prix Ganay in Longchamp.
Diese Gruppe I-Prüfung führt über 2.100 Meter und findet am 28. April in Paris statt. Dort ist auch mit Cirrus des Aigles zu rechnen, der Dubai ausließ, bis zum Ende des Monats aber fit sein dürfte. Dieser Wallach könnte danach Anfang Juni im Coronation Cup laufen.
Pastorius dagegen hat bereits eine Einladung zum Singapore International Airlines‘ Cup am 19. Mai in Kranji erhalten, wohin er auch reisen soll, wenn er seinen Trainer im Ganay überzeugt.
Und auch die Niarchos-Familie hat vor, Maxios im Anschluss an den Ganay nach Singapur zu schicken, wo er für das dortige Saison-Highlight eine Nennung erhalten hat.
Bei RaceBets.com fiel der Ganay-Kurs für Maxios von 150 auf 50:10. (Zum Langzeitmarkt) Im Markt für das Singapur-Highlight steht der Schützling von Jonathan Pease beim offiziellen Partner des deutschen Galopprennsports 80:10. (Zum Langzeitmarkt)










