Dass Andrasch Starke schon immer ein Spezialist für das erste Rennen war, ist hierzulande vielleicht schon manchem aufgefallen. Besonders an Großkampftagen war Starke immer als erster im Wettkampf-Modus, und ist es auch weiterhin, wie er am Sonntagmorgen in Hanshin bewies.
Am Termin der japanischen 1.000 Guineas steuerte er in der Auftaktprüfung Hidden Blade für seine Gastgeber, die Northern Farm Familie Yoshida. Mit dem dritten Favoriten traf er in einer Maidenprüfung für dreijährige Pferde über 1.800 Meter auf 15 Gegner.
Vor einer kämpfenden Phalanx verwandelte Starke den Symboli Kris S-Sohn aus einer Storm Cat-Mutter überlegen mit dreieinhalb Längen Vorsprung. Im 7. Rennen wurde er dann auf Leopardus Sechster, im 9. auf Centenary Fünfter und im 10. auf Universal Blank Elfter.
Im ersten japanischen Klassiker des Jahres zählte er daraufhin auf Tosen Soleil bei ca. 70:10 zu den Mitfavoriten, kam aber nicht über Platz sieben etwa fünf Längen hinter der 180:10-Überraschungssiegerin Ayusan hinaus.
Die verwandelte der jüngere Bruder von Mirco Demuro, der Cristian Demuro heißt und aktuell wie Starke mit einer Gastlizenz in Japan reitet. Einen Hals hinter der Deep Impact-Tochter wurde Red Oval Zweite, hinter der Princess Jack anderthalb Längen zurück auf Rang drei folgte.











