Seit Jahren ist die steigende Zahl der 10:10-Quoten in Deutschland ein viel diskutiertes Ärgernis. Man wettet ein Pferd aus der zweiten Reihe auf Platz und freut sich dann, dass es tatsächlich unter den ersten Dreien einläuft, aber gewonnen hat man trotzdem nichts. Denn wenn zu diesem gewetteten Pferd zwei der Topfavoriten platziert laufen, beträgt die Platz-Quote oft nur 10:10.
Sehr oft kommt das in Rennen vor, in denen die Favoriten das Rennen unter sich ausmachen. Zuletzt war das beispielsweise am 30. Dezember 2012 in Dortmund der Fall, als mit Dreamspeed, Freemason und Birthday Prince die drei Favoriten in einem Siebenerfeld 1-2-3 waren.
Diese Pferde standen auf dem Papier natürlich wirklich weit über dem Feld, so dass die 10:10-Quote auf allen Plätzen in diesem Fall gar nicht einmal überraschend war. Ärgerlich ist es für die Wetter trotzdem.
Damit ist jetzt Schluss, jedenfalls auf RaceBets.com. „Sollte ein Pferd am deutschen Toto 10:10 bezahlen, machen wir daraus während der gesamten Sandbahnsaison für unsere Kunden 11:10! Jeder kennt die Frustration, ein Pferd zu wetten, welches in die Wette läuft – und man gewinnt trotzdem nichts.‘
‚Nichts gewinnen ist nichts. Und genau das kann bei uns ab jetzt nicht mehr passieren. Wer bei uns ein solches Pferd spielt und trifft, kann sich ab jetzt also zumindest über eine Rendite von 10% freuen“, so Oliver Sauer, Marketing-Leiter von RaceBets.com.
Die neue Mindestquote von 11:10 bei RaceBets.com gilt dabei in allen Wettarten und nicht nur für Buchmacher-, sondern auch für Toto-Wetten. Erstmals gilt diese neue Aktion des offiziellen Wettanbieters des deutschen Galopprennsports am kommenden Sonntag bei den Rennen in Neuss.













