Der mit 52.000 Euro dotierte Prix Luthier, ein auf Listenebene ausgetragenes 1500 Meter-Rennen im französischen Deauville bildete das Zentrum der Karte am Freitag. Mit von der Partie waren mit Mario Hofers Smooth Operator und William Mongils König Bernard auch zwei deutsche Teilnehmer unter den insgesamt 16 Startern.
Doch die beiden deutschen Vertreter konnten diesem Rennen nicht ihren Stempel aufdrücken. König Bernard ordnete sich unter Anthony Crastus auf Rang sechs ein, Filip Minarik und Smooth Operator (Foto) gingen an drittletzter Stelle und kamen kaum besser in die Partie. Im Finish musste der Schützling von William Mongil noch eine kurze Behinderung hinnehmen, für einen besseren Platz wäre er aber dennoch nicht in Frage gekommen.
Vorne setzte sich nach starkem Finish der von Jean-Claude Rouget trainierte Silas Marner (190:10) unter Jean-Bernard Eyquem gegen Robin Du Nord (J.-P.Gauvin/P.-C. Boudot) durch.
Zuvor kam zur Matinee schon der von Mario Hofer trainierte Kolonel mit Filip Minarik in einem Dreijährigenrennen (29.000 Euro) über 1300 Meter auf den dritten Rang. Es siegte die von Pia Brandt trainierte 40:10-Chance Paraggi mit Maxime Guyon. Im ersten Rennen der Nachmittagsveranstaltung reichte es Markus Münchs Wonderful Pearl in einem Handicap (20.000 Euro) über 1500 Meter zu Rang vier. Auch hier hatte Minarik die Zügel in der Hand. Auf Rang eins kam der von Christiane Head-Maarek vorbereitete American Pick (78:10) mit Steuermann Brice Raballand.












