Championtrainer Andreas Wöhler aus Ravensberg war der erfolgreichste Aktive beim Finale in Frankfurt-Niederrad. Der Ravensberger Coach stellte nicht nur die Sieger in den beiden Dreijährigenrennen (siehe Extra-Text), sondern mit Seismos auch den Sieger im Hessen-Pokal, dem Hauptrennen des Tages.
Mit Jozef Bojko (Princess Kaiulani), Eduardo Pedroza (Chopin) und Andrea Atzeni (Seisnos) saßen dabei drei verschieden Jockeys im Sattel.
Stalljockey Eduardo Pedroza war aber noch ein zweites Mal erfolgreich, als er mit dem von Georg Mayer vorbereiteten Nuoro einen Ausgleich IV für die Steher gewann.
Zweimal erfolgreich war auch der Italiener Andrea Atzeni, der vor seinem Erfolg im Hessen-Pokal mit der Lokalmatadorin Rabia (Foto) bereits im Maidenrennen der Dreijährigen zugeschlagen hatte. Die gesteigerte Potters-Stute verwies die Favoritin Donna sophia auf den zweiten Rang.
Das wichtigste Handicap des Tages ging nach Iffzheim, als der von Lennart Hammer-Hansen gerittene, und von Manfred Weber trainierte Favorit Primatist im Ausgleich II mit Riesenspeed noch knapp gegen Coolfighter, Shaw und Elgin hinkam. Beim sechsten Start bedeutete das den vierten Sieg des Manduro-Sohnes.
‚Wir wollten beim Umsatz vorne eine zwei stehen haben, das ist uns gelungen‘, so Renntagsleiter Philipp Riethmüller. Im kommenden Jahr soll es in Niederrad sieben Renntage geben.












