Ohne Möglichkeiten war der zweite deutsche Starter am Samstag in Ascot, der von Andreas Wöhler trainierte Indomito. In dem mit einer Million Pfund dotierten Grupe I-Rennen hatte der Areion-Sohn des Stalles 5-Stars unter Frankel-Jockey Tom Queally keine Chance, kam als Riesenaußenseiter nur auf Rang sieben im Feld von acht Pferden.
Gewonnen wurde die Prüfung vom 19:10-Favoriten Excelebration. Der letztjährige Mehl-Mülhens-Sieger aus dem Stall von Aidan O’Brien siegte unter Trainersohn Joseph O’Brien überlegen mit drei Längen Vorsprung vor dem Mitfavoriten Cityscape, hinter dem Elusive Kate Dritte wurde.
Indomito (510:10) war im Ziel rund zehn Längen hinter dem Sieger, kam aus hinteren Regionen zu keinem Zeitpunkt des Rennens weg. Auf der gleichen Bahn war er im Sommer Vierter in einer ähnlichen Prüfung, den Queen Anne Stakes, geworden, doch diesmal hatte er keinerlei bessere Szenen.












