Die 1600 Meter sind seine Distanz und obwohl der von Wilhelm Giedt trainierte Schlenderhaner Alianthus bei seinem letzten Start in Hannover nicht zu überzeugen wusste, werden sich viele Augen am Sonntag in München Riem auf den Hernando-Sohn richten, denn nach einer Pause erwartet man den Siebenjährigen wieder stark verbessert.
Doch auch die Konkurrenz wird sich darum bemühen, die zur Gruppe II zählende Europa-Meile an ihre Fahnen zu heften. So schickt Trainer Peter Schiergen, der dieses Rennen zuletzt 2006 gewinnen konnte, gleich drei Starter in den Freistaat und Terry Hellier möchte seine Gruppe-Premiere für den Stall Salzburg nach Möglichkeiten mit einem Sieg feiern (Zum Langzeitmarkt).
Neben dem mit 70.000 Euro dotierten Gruppe-Highlight bietet der Münchener Rennverein seinen Besuchern noch den auf Listenebene ausgetragenen Bayrischen Fliegerpreis an, der als fünftes von insgesamt zehn Rennen an diesem Tag gestartet werden wird.
Freuen darf man sich hier bestimmt auf den Auftritt von Ferro Sensation, der in der diesjährigen Goldenen Peitsche die versammelte Konkurrenz als 358:10-Außenseiter düpierte.











