„Familienfest“ – Unter diesem Motto stand der Sonntags-Renntag in Quakenbrück. Es ist ein Konzept mit dem der Artländer Rennverein seit Jahren gut fahren und mit dem sie sich einen treuen Publikumsstamm geschaffen haben. Als Höhepunkt stand in der letzten Tages-Prüfung das Alte Artländer Seejagdrennen in den Programmheften.
Ein Rennen welches im letzten Jahr für eine rege Diskussion rund um die Sicherheit von Pferd und Reiter sorgte, als Marian Falk Weissmeier Tumbs Up ungebremst in den See steuerte und Thumbs Up ertrank. Ein Veränderung der Kursführung war die Folge auf den tragischen Zwischenfall aus dem Vorjahr. Bei den Hauptereignissen war, wie es schon zu erwarten war, Elfi Schnakenberg erfolgreich.
Im Alten Artländer Seejagdrennen über 3400 Meter siegte die von ihr trainierte Tressa (60:10), die auch die Wahl von Sohn Oliver war. Auf dem zweiten Rang folgte Stallgefährte Glückstag (Brendan Powell) vor Supervisor (Cornelia Schmock/Bohumil Klein). Auch das Jagdrennen über 3800 Meter ging an Familie Schnakenberg. Unter Oliver Schnakenbetrg gewann hier Briodolf (29:19) vor Mister Moon (Pavel Vovcenko/Cevin Chan) und Semicolon (Elfi Schnakenberg/Jan Korpas).
Geprägt wurde der Artländer Renntag aber besonders von Christian von der Recke (Foto) und Brendan Powell, die es gemeinsam auf vier Erfolge brachten. Das Duo gewann mit Acht (25:10) und Capricornus (26:10) jeweils über 1750 Meter-Rennen, mit Dubburg (20:10) und Highland Bridge (17:10) waren sie über 2450 Meter das Maß aller Dinge.











