Was für ein Großer Dallmayr-Preis. Auch ohne ausländische Beteiligung(die gesamte Gästeschar wählte alternative Optionen)wird das Gruppe-I-Rennen in München zu einem echten Lecker-bissen werden. Zahlreiche Optionen stehen offen, das erste Mal nach seinem Derbysieg ist Mario Hofers Pastorius wieder im Einsatz und trifft erstmals auf ältere Pferde.
Unter ihnen ist auch Gestüt Ravenbergs Waldpark, seines Zeichens Derbysieger 2011 und zuletzt noch an der Stätte seines größten Erfolges zweitplatziert im IDEE Hansa-Preis. Aber das ist noch längst nicht alles. Vorjahressieger Durban Thunder ist wieder an Ort und Stelle und will im 155.000-Euro-Rennen wieder auftrumpfen (Zum Langzeitmarkt).
Und dann wäre da ja noch ein gewisser Zazou. Der fünfjährige Shamardal-Sohn (Foto) hat sich in den letzten Monaten zu einem richtigen Weltenbummler entwickelt, ist von Werner Heinz vor seinem fünften Platz im Dubai World Cup an Ramzan Kadyrov veräußert worden und trat hernach noch in Singapur an. Nun steht also wieder Deutschland auf der Agenda. Die geforderten 2000 Meter sind genau sein Aktionsradius. Auch die beiden dreijährigen Lokalmatadoren Pakal und der italienische Derbysieger Feuerblitz stehen unter Order, melden mit Sicherheit erste Aussichten in einem Klassefeld an.
Aber es ist längst nicht nur das Gruppe-I-Rennen am Sonntag, das in der bayrischen Hauptstadt Trumpf ist. Zwei Listenrennen krönen ein sehenswertes Rahmenprogramm. Und München-Riem ist auch im TV zu sehen. Sport1 ist wieder live auf dem Sender, wenn es zum Großen Dallmayr-Preis auf die Reise geht. Ganz Deutschland kann den Ausgang des Rennens also mitverfolgen.
Der gesamte Renntag steht unter dem Patronat der Firma Dallmayr Während der ganzen Veranstaltung (ab 13.00 Uhr) wird kostenfrei Kaffee ausgeschenkt. Na dann: Prost.












