Es das Rennen in Hoppegarten. Der 122. Große Preis von Berlin (175.000 Euro) auf höchstem Gruppe-Parkett über die Distanz von 2400 Meter ist der Höhepunkt der Galoppsaison in der Hauptstadt. Am Freitag fand auf der Park-Bahn noch einmal eine Begehung statt und die Verantwortlichen waren mit dem Untergrund mehr als zufrieden.
„Der Boden ist gut“, erklärt Arkadiusz Nowara, der Rennbahnverwalter in Hoppegarten gegenüber GaloppOnline.de. „Wir waren ein wenig überrascht, da ich selbst mit weichem Boden gerechnet habe, weil es die letzten Tage doch sehr viel geregnet hat.‘
Das Rennen, in dem unter anderem der von Andre Fabre trainierte Gruppe I-Sieger Meandre seinen Auftritt hat, wird also unter besten Bedingungen gestartet werden. „Wir haben eine sehr dichte Grasnarbe und der Boden ist elastisch. Selbst wenn es jetzt noch einmal leicht regnen sollte, macht das dem Geläuf nichts aus“, so Nowara weiter.
Mit Regen rechnet man in Berlin bis zum Sonntag indes nicht mehr. ‚Es soll trocken bleiben‘, sagt Nowara. Neben dem erwähnten Meandre wird dann auch der zweite Gruppe I-Sieger im Feld, Earl of Tinsdal (Andreas Wöhler), versuchen sich diese prestigeträchtige Prüfung an seine Fahne zu heften.
Mit dabei ist auch die frische Hamburger Gruppe-Siegerin Ovambo Queen aus dem Rennstall von Dr. Andreas Bolte. Die übrigen Starter in dem kleinen, aber feinen sechsköpfigen Feld sind Silvaner (Peter Schiergen), Sir Lando (Wido Neuroth) und Baschar (Miltcho Mintchev).












