Das SPARDA 143. Deutsche Derby ist Geschichte, aber es gab jede Menge Gesprächsbedarf. Hier ein paar Stimmen der Beteiligten:
Franz Prinz von Auersperg (Besitzer Pastorius): ‚Das ist der größte Moment als Besitzer für mich. Ich hatte wegen der schlechten Startbox überlegt, ihn abzumelden. Aber der Trainer hat mich gottseiddank überzeugt, das Pferd laufen zu lassen.‘
Mario Hofer: (Trainer Pastorius): ‚Ich hatte schon Mumm auf ihn, denn die letzten Formen musste man streichen, ihn Köln war er verschleimt. Die Plätze zwei, drei, vier hatte ich ihm zugetraut, denn natürlich war Novellist der große Favorit. Ich habe Terry gar keine Order mitgegeben, habe ihm einfach gesagt, er soll machen, was er will. Das ist natürlich der größte Tag für mich, ich war dreimal Zweiter in diesem Rennen, noch vor zwei Jahren mit Zazou, damals war ich schon sehr enttäuscht, denn so ein gutes Pferd wie ihn hat man ja nur selten.‘
Terry Hellier (Jockey Pastorius): ‚Ich hatte immer Mumm auf Pastorius, hatte ihm auch zumindest für 2000 bis 2200 Meter zugetraut. Das ist natürlich ein super Tag für mich.‘
Andreas Wöhler (Trainer Novellist): Es war alles o.k., mit Ausnahme der Tatsache, dass wir nicht gewonnen haben.‘
Andrasch Starke (Jockey Girolamo): Das war alles super, das war eine richtige Leistungsexplosion von Girolamo.‘
John David Hillis (Trainer Baltic Rock): Ich bin super zufrieden und glücklich. Es hat sich gezeigt, dass es kein Fehler war, ihn nachzunennen. Das ist ein Traum, mein erster Starter in Hamburg, mein erster Starter im Grupperennen und dann auch noch Vierter im Derby. Im Finish war es leider etwas eng für ihn, da hat er den Kopf etwas hochgenommen. Das war aber eine Super-Form von ihm, zumal er immer noch ein Baby ist.‘












