Zur Schuldnerberatung mussten diejenigen Wetter, die Zwegat gewettet hatten, nach dem ersten Zweijährigenrennen des Meetings nicht, denn der Areion-Sohn der GTM GmbH, der als 34:10-Favorit gestartet war, enttäuschte seine Anhänger nicht. Start-Ziel ließ der Schützling von Uwe Stoltefuß unter Adrie de Vries nichts anbrennen, und so kam das selbe Team zum Sieg wie im ersten Rennen des ersten Meetingstages.
„Er war beim Debüt ja schon gut gelaufen, damals hatte sich der Jockey zu weit aus dem Rennen gelegt“, so der Siegtrainer über den Areion-Sohn, der Nennungen für Auktionsrennen besitzt und im Ziel eindreiviertel Länge Vorsprung vor dem Debütanten Mister Big Shuffle war.
Einen Ittlingen-Einlauf gab es im Ausgleich II für die Steher, als der 17:10-Favorit Araldo (Foto, Andrasch Starke) aus dem Stall von Paul Harley gegen den von Ferdinand Leve vorbereiteten Lucarelli siegte.
Im Verkaufsrennen gewann überraschend Laric (Filip Minarik) aus dem Stall von Hans-Jürgen Gröschel gegen Integral und Picadilly Circus. Die Siegerin wurde für 5.000 Euro verkauft. Auch Andex wechselte nach dem Rennen den Besitzer.
Viel Geld gab es nach dem zehnten Rennen in der Viererwette. Für den Einlauf Concordia – Oceanmambo – Kimbar – Aspantau gab es am Toto 264.526:10.
Im Ponyrennen siegte mal wieder der 18:10-Favorit Montini, geritten von Laurenz Schiergen. Der zehnjährige Schiergen-Sprössling setzte sich mit dem schnellen Pony gegen Kokki durch, wobei die beiden Favoriten klar vor dem Rest waren.
Das Araberrennen wurde von den Pferden aus den Niederlanden dominiert, als für Diana Dörenberg Lillij Ann (dritter Meetingsssieg für Adrie de Vries) gegen den Favoriten Senna O.A. gewann, hinter dem Terach Elk Samawi Dritter wurde.
Vor 8.500 Zuschauern wurden am Totalisator insgesamt 491.000 Euro umgesetzt, die halbe Million wurde also nur knapp verpasst. Erfreulich; 330.000 Euro wurden auf der Bahn umgesetzt.












