Im Galopprennsport entscheidet der Zielpfosten. Wer dort vorne ist, hat gewonnen. Das ist Sport. Wenig sportlich das Verhalten von Frau Dr. Dr. Otto (Foto), die sich mit Wasimah den Sieg über Momani am grünen Tisch erkämpfte.
Und das, obwohl sie anscheinend schon vor dem Rennen in Hoppegarten wusste, dass Monami eventuell nicht startberechtigt war. Anstatt die Rennleitung, das Direktorium oder den Wöhler-Stall schon zur Wochenmitte davon zu unterrichten, ließ sie das Rennen erst einmal laufen!
Wieso sich erst zum Duell stellen, um dann eine klare Niederlage doch nicht zu akzeptieren? Ist das sportlich? Diese Frage bewegt aktuell ganz Turf-Deutschland.
GaloppOnline.de fragte somit seine Leser, was sie von diesem Verhalten hält. Und das Land hat nur eine Meinung: Dieses Verhalten war höchst unsportlich. Knapp 80% der Leser stimmten für diese Antwort.
Vor allem, warum das Wasimah-Team vor dem Start niemanden informierte, wirft in der Szene Fragen auf. So hätte schon vor dem Start die Lage geklärt werden könnte und man hätte Monami einen Start in Hoppegarten ersparen können. In diesem Fall hätte dann Wasimah gewonnen. Und das sportlich korrekt!
Es ist damit zu rechnen, dass die ‚Monami-Disqualifikation‘ noch viele Wellen schlagen wird. Bei Facebook äußern sich zahlreiche Aktive zu der Sache, sind wie die GaloppOnline.de-Leserschaft geschlossen der Meinung, dass diese Sache so hätte nie passieren dürfen.
Neben Fr. Dr. Dr. Otto bekommt in dem sozialen Netzwerk und auch in den Foren zum Galopprennsport auch das Direktorium in dieser Sache schlechte Kritiken ausgestellt.












