Das Maximum-Feld von 20 Pferden wird am Sonntag um 16.15 Uhr auf der Bahn in Chantilly an den Start kommen, wenn es im Prix du Jockey Club für die Dreijährigen über 2100 Meter auf Gruppe I-Ebene um eine Dotierung von 1,5 Millionen Euro geht. Und mittendrin ist die deutsche Hoffnung Amaron aus dem Stall des Kölner Trainers Andreas Löwe.
Wobei ‚mittendrin‘ eher eine falsche Bezeichnung ist. Denn bei der Vergabe der Startboxen hatte der zweifache Gruppesieger kein Glück. Denn unter Davy Bonilla muss er in seine bisher schwerste Aufgabe aus der Startbox 18 gehen.
Der favorisierte French Fifteen (Nicolas Clement/Christophe Soumillon) bekam die 13 zugelost, der ungeschlagene Aga Khan-Hengst Kesampour (Mikel Delzangles/Christophe-Patrice Lemaire) geht aus der 5 ins Rennen. Für die zweite Aga Khan-Waffe Lunayir (Trainer Alain de Royer-Dupre) reist Johnny Murtagh aus Irland an.
Die weiteren Starter: Ektihaam (Roger Varian/Paul Hanagan), saint Baudolino (Andre Fabre/Maxime Guyon), Gregorian (John Gosden/William Buick), Silver Northern (Dominique Chenu/Alexis Badel), Imperial Monarch (Aidan O’Brien/Joseph O’Brien), Hard Dream (Francois Rohaut/Stephane Pasquier), Sir Jade (Jean-Marc Capitte/Thierry Thulliez), Tifongo (Henri-Alex Pantall/Mickael Barzalona), Most Improved (Brian Meehan/Kieren Fallon), Albion (Andre Fabre/Frankie Dettori), Valdo Bere (Etienne Leenders/Thierry Jarnet), Hidden Flame (Robert Collet/Ioritz Mendizabal), Saonois (Jean-Pierre Gauvin/Antoine Hamelin), Top Trip (Francois Doumen/Thomas Huet), Nutello (Carlos Laffon-Parias/Flavien Prat) und Sofast (Freddy Head/Olivier Peslier) (Zum Langzeitmarkt).









