Im Dreijährigenrennen beim Mittwochsrenntag in Düsseldorf kam der von Mario Hofer für Gerd Zimmermann trainierte Admiral Lord bereits zu seinem zweiten Sieg beim erst vierten Start. Unter Terry Hellier verwies der 23:10-Favorit in leichter Manier die lange führende Ouvea auf Platz zwei. Nun soll der Lord of England-Sohn im Hamburger Auktionsrennen starten.
Ohnehin war der Renntag auf dem Grafenberg, bei dem insgesamt 87.000 Euro umgesetzt wurden (32.000 Euro auf der Bahn), ein Tag der Favoriten, denn in fünf der sieben Prüfungen siegte der ‚Heisse‘.
Keep Cool (14:10, vierter Saisonsieg), Captain Noble (23:10), Luigio (21:10) und Historic Occasion (28:10) waren die weiteren Favoriten neben Admiral Lord, die in der Landeshauptstadt zum Zuge kam.
Für den Totoschocker des Tages sorgte im vorletzten Rennen der von Rudi Storp trainierte Wikingersohn, der mit Lisa Bienefeld-Brands Start-Ziel als 173:10-Außenseiter gewann. Und das, obwohl er vor dem Rennen reiterlos geworden war.
In der Wettchance des Tages wurde die Viererwette Giant Cat – Pongal – Lots of dots – Practical Joke nicht getroffen. Doppelsiege gab es für keinen Aktiven, der in der Statistik führende Maxim Pecheur konnte wieder einen Sieg landen, auch sein Verfolger Adrie de Vries war einmal erfolgreich.












