Im mit 130.000 Euro dotierten Prix Vicomtesse Vigier über 3100 Meter auf Gruppe II-Level tritt der von Andreas Wöhler trainierte, zuletzt doppelte Gruppe III-Sieger Altano sicherlich mit guten Chancen an, das Feld zu überraschen. Der bereits sechs Jahre alte Galileo-Sohn wusste das italienische St. Leger in Mailand Ende Oktober mit acht Längen Vorsprung überlegen für sich zu entscheiden.
Beim Saisondebüt in Hoppegarten im von Baden-Baden nach Berlin vergebenen Oleander-Rennen war er dann gleich schon wieder in Siegeslaune und gewann gegen den international profiliertesten deutschen Extremsteher Très Rock Danon nach Kampf mit einem Hals.
Er trifft Longchamp unter Maxime Guyon auf Francois Doumens unverwüstlichen Gruppe I-Sieger Kasbah Bliss, Alain de Royer-Duprés profilierten Gruppe-Sieger Ivory Land, den ebenfalls Top-Level-platzierten Listensieger Tac de Boistron und mit dem von Marco Botti trainierten Joshua Tree auf einen als Gruppe II-Sieger von Royal Ascot und kanadischen Top-Level-Gewinner qualifizierten Weltenbummler.
Doch erscheinen die aktuellen Formen im Feld nicht als so zwingend, dass man Altano nicht eine reelle Chance auf einen vorderen Platz einräumen könnte












