Vor der Vorstarterangabe, die am Donnerstag stattfindet, befinden sich noch 13 Hengste im Aufgebot für die Poule d‘Essai des Poulains, die französischen 2.000 Guineas, die am Sonntag auf der Pariser Nobelbahn gelaufen werden. Unter den Kandidaten für das mit 450.000 Euro dotierte Gruppe I-Rennen befinden sich auch zwei Pferde aus deutschem Besitz.
Simon Springers Dabirsim, der zuletzt seine erste Niederlage hinnehmen musste, und der von Andreas Löwe für das Gestüt Winterhauch trainierte Shamardal-Sohn Amaron (Foto), zweifacher Gruppesieger und bei seinem Saisondebüt im Krefelder Dr. Busch-Memorial erfolgreich, sind die beiden Pferde, die in dem Dreijährigen-Highlight im Bois de Boulogne mit von der Partie sein könnten.
Amaron hatte dabei auch noch die Option, am Freitag im Prix de Guiche (Gr.III, 1800 m, 80.000 Euro) in Chantilly anzutreten, der Hengst war bei der Vorstarterangabe bereits mit Davy Bonilla, der ihn auch am Sonntag reiten soll, angegeben, doch nach der endgültigen Starterangabe war der Hengst nicht mehr im Aufgebot für die Vorprüfung für den Prix de Jockey Club zu finden.











