Nennungsschluss war in dieser Woche auch für den Grossen Dallmayr-Preis am 29. Juli in München, der ebenfalls ermutigende Zahlen lieferte. 46 Mitteldistanzler erhielten die Möglichkeit, am Highlight des um einige Hauptrennen angereicherten Termin-Kalenders in Riem teilzunehmen. Godolphin taucht diesmal 14mal als Besitzer auf, und wieder sind die Namen Monterosso und Mandaean dabei.
Über das Erscheinen dieser beiden und aller anderen Teilnehmer werden erst die zwischenzeitlichen Ergebnisse der vorher anstehenden Aufgaben mitentscheiden.
Den Veranstalter freuen die zunächst einmal eingehenden Nennungsgelder, er muss damit schließlich die Gesamtdotierung mitfinanzieren. Das Dubai-Imperium ist mit 14mal 650 Euro dabei und unterstützt den Rennverein also mit 9.100 Euro.
Das deutsche Aufgebot führt Zazou (Foto in alten Farben) an, dem Bahn und Distanz perfekt liegen dürften. Er folgt bei den deutschen Nennungen in alphabetischer Reihenfolge auf Acacalia, Baisse, Estejo, Navarra Queen, Perfect Son, Russian Tango, Scalo, Temida, Tesey Theo Danon und Waldpark sowie aus dem Derbyjahrgang All Shamar, Auenturm, Energizer, Feuerblitz, Kolonel, Mano Diao, Pakal und Pastorius.












