Aufgalopp auch an der Saar. Der Rennclub Saarbrücken öffnete seine Pforten zum ersten von insgesamt vier Renntagen in dieser Sasion. Das Geläuf wurde noch im letzten Jahr runderneuert. Beste Bedingungen also zum Auftakt, auch wenn das Wetter nicht wirklich mitspielte und der Besuch weitaus geringer ausfiel als noch im letzten Jahr.
Der erste Sieger war dann auch gleich ein Lokalmatador. Stall Saarbrückens First Stream holte sich das 3000 Meter-Rennen. Der von Christian von der Recke trainierte Lomitas-Sohn (24:10) verwies mit Maxim Pecheur Petit Filou (Frau A.Glomba) und Auenwurf (Frau R.Schumacher) auf die Plätze (Video ansehen).
Chrsitan Peterschmitt stellte mit Nasibow (30:10) den zweiten Sieger. Über 1900 Meter behielt der Silvano-Sohn gegen Kaya Belle (Am. D.Schiergen) und Bouquetot Liberty (Frau H.Mouchova) die Oberhand. Wieder hatte Pecheur die Zügel des Siegers in der Hand (Video ansehen).
Der Ausgleich III über 1900 Meter war dann Sache des von Hans-Albert Blume vorbereiteten Kadison (Foto, 19:10). Mit Steuermann Fabian Xavier Weißmeier behielt er den Vorteil zu Galante (Frau A.Glomba) und World’s Danger (Frau C.Müller)(Video ansehen).
Einen 1350 Meter Ausgleich IV schnappte sich Action Lion (35:10) aus dem Quartier von Helmut Richard Wedig. Unter Mark Gier sicherte sich der Areion-Sohn den Sieg vor Angel Danon (R.Piechulek) und De La Vista (Am. Frau J.Chr.Michaelis)(Video ansehen).
Über 2450 Meter (Sommermeisterschaft der Amateure) siegte Ribana (25:10) aus dem Quartier von Claus Thomas mit Amateur Dennis Schiergen. Es folgte auf Rang zwei Site Sentry (Am. Frau J.Chr.Michaelis) vor Saira (Am. Frau L.O’Neill).
In der letzten Tagesprüfung musste dann Christian Peterschmitt (Foto) feststellen wie nah Glück und Leid im Galopprennsport beisammen liegen können.
Früher am Tag siegte er noch mit Nasibow, dann musste er im letzten Rennen einen herben Verlust hinnehmen. Sein Omkareshwar brach sich kurz vor dem Ziel ein Bein und wurde sogar noch Zweiter. Doch es gab keine Rettung für den Brahms-Sohn, der nach dem Rennen aufgegeben wurde.
Bereits zuvor kam es an der Startmschine zu einem Zwischenfall. Only for Joy scheute beim Einrücken, woraufhin Nadine Gratz zu Boden ging. Die Reiterin wurde zu genaueren Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht.
Den Sieg in einem turbolenbten Rennen sicherte sich der auf der Bahn trainierte Valhillen aus dem Quartier von Torsten Schmeer mit Andrea Glomba im Sattel. Mit 16:10 war Valhillen der kürzeste Favorit an diesem Tag.












