Es ist die ganz große Bühne. Diese liebt Rupert Plersch und auf der Bühne Meydan ist der südafrikanische Trainer Mike de Kock unglaublich erfolgreich. Fast schon folgerichtig kam War Artist unter die Ägide von Mike De Kock und so startet er denn auch im Rahmen des Super Saturdays. Viel hat der neunjährige Orpen-Sohn schon erreicht.
Aber ein Gruppe I-Treffer war ihm bislang noch nicht vergönnt. Diesen kann er am Samstag zwar nicht erreichen, jedoch muss er schon topfit sein, um den Meydan Sprint um 175.000 US-Dollar für sich zu entscheiden. Mike De Kock bietet schonmal mehrere Kandidaten in ein und demselben Rennen auf. In diesem Fall ist War Artist (Foto) der einzige aus dem de Kock-Stall.
Kevin Shea, seit Jahren für de Kock sehr erfolgreich als Jockey tätig, reitet War Artist über die 1000-Meter-Distanz. 15 Kandidaten treten über die Minimaldistanz in Meydan an und proben für eines der Sprintrennen am World-Cup-Tag. Im Falle von War Artist ist wohl ein Auftritt im Al Quoz Sprint über 1000 Meter am letzten Tag im März 2012 geplant, tritt der Plersch-Flitzer doch als aktueller Zweiter in diesem Rennen an.
Am letzten Tag der mächtigen Dubai-Rennen in der vergangenen Saison fehlten nach 1000 Metern auf Gruppe II-Parkett nur Nuancen, um den so prestigeträchtigen Titel zu erringen. Letztlich war es J J The Jet Plane, der im Ziel einen Kopf voraus war und War Artist nur den Ehrenplatz überließ. Die Revanche könnte unter der Regie von Mike de Kock am 31. März gelingen, denn 2011 war War Artist zunächst noch im Quartier von Rodolphe Collet und später dann bei Markus Klug stationiert.
Turf-Deutschland ist in jedem Fall am Samstag voll bei War Artist, wenn er sich für einen neuerlichen Auftritt am World-Cup-Tag empfehlen möchte












