Ohne deutsche Beteiligung wird in dieser Saison der Mijas Cup in Spanien entschieden (wir berichteten). Ein möglicher Kandidat für die hochdotierte Prüfung auf Sand wäre der von Christian von der Recke für BMK Racing trainierte Tarkheena Prince (Foto)gewesen, doch dass der Sechste aus dem Großen Preis von St. Moritz nicht genannt wurde, dafür hat sein Trainer gute Gründe.
‚Er ist in St.Moritz gut gelaufen. Leider ist für ihn als Pferd, das eigentlich auf der Leger-Distanz am besten aufgehoben ist, die Strecke doch etwas kurz, da kommt er immer etwas spät ins Rennen. Wir waren aber näher an Winterwind, als im Vorjahr und das, obwohl er vom Gewicht her noch ungünstiger stand. Immerhin hat er noch 6.500 Franken verdient‘, so von der Recke gegenüber GaloppOnline.de.
Auf die Frage angesprochen, warum er seinen Schützling nicht für den Mijas Cup, den er als Trainer bereits zweimal gewinnen konnte, genannt hat, antwortete von der Recke: ‚Er ist nicht ein ganz so tolles Reisepferd. In St. Moritz, wo er 14 Tage vorher anreisen kann, ist das nicht so schlimm, aber eine Reise nach Spanien ist schon noch etwas anderes. Außerdem kommt er nicht so gut mit Hitze zurecht, deshalb häte ein Start dort keinen Sinn gemacht. Ich denke, aber dass ich schon ein gutes Rennen als nächstes für ihn finden kann‘, so der Weileeswister Coach.












