Auch am Sonntag heißt es wieder: Auf nach Wambel! In Dortmund ist man für Neuss eingesprungen, veranstaltet nun bereits das vierte Mal in Folge. Vor einer Woche waren es die Seriensieger, die der Veranstaltung den Stempel aufdrückten. Es sind wieder einige dabei, die auch bei den letzten Renntagen auf Sand ihre Runden gedreht haben.
Was nachvollziehbar ist, denn ganz Deutschland steht unter dem Eindruck eines gewaltigen Frostabschnittes, ein Training ist – außer in Dortmund und teilweise in Neuss – derzeit nicht möglich. „Man hat es bei der Starterangabe gemerkt, neue Pferde kommen nicht hinzu und die Gäste aus dem Osten sind ganz weggebrochen“, so Dortmunds Rennsekretär Karl Schütz.
Dennoch ist es gelungen, eine acht Rennen umfassende Karte zu stricken. Der in diesem Jahr nach drei Starts noch unbesiegte Sternenwind (Foto) ist auch für den vierten Treffer vorzumerken. Auch Imondo, der eine Klasse höher antritt, ist 2012 nach zwei Starts noch unbesiegt. Der Hattrick ist am Sonntag durchaus realisierbar, wenngleich vor allem in Bobby Dazzler ein ernstzunehmender Gegner ist











