Marvin Suerland, Andreas Helfenbein und Adrie de Vries waren auch am Mittwoch wieder im Wüstenstaat Katar im Rennsattel engagiert.
Allerdings war es nur der gebürtige Niederländer Adrie de Vries (Foto), der mit vier driten Plätzen von sich Reden machen konnte. Suerland und Helfenbein gingen an diesem Tag leer aus.
De Vries wurde in einem 70.000 QR-Rennen über die Meile Dritter. Unter seinem Partner Qadir musste er Manayer und Iradah vor sich dulden. Dritter wurde er auch in einem mit 70.000 QR dotierten Handicap über 1200 Meter. Hier steuerte er Apazine, die hinter Vesuvio und Cometh ins Ziel kam.
Ein weiteres Handicap-Rennen, welches mit 70.000 QR dotier war und auch über die Sprintdistanz von 1200 Meter führte beendete er ebenfalls auf dem Bronze-Platz. Er hatte den Ritt auf Archers Prize übernommen. Sieger wurde Diamond Lauro gefolgt von Itsher.
Alle guten Dinge waren am Mittwoch nicht drei, sondern vier, als de Vries zum vierten Mal an diesem Tag nur zwei Pferde vor sich dulden musste. Dies waren in einem 70.000 QR-Rennen über 1400 Meter der Sieger Tabarak und Harran. De Vries saß im Sattel von Bin Amer.
Am Donnerstag geht es in Katar dann weiter und Marvin Suerland und Adrie de Vries sind wieder mit von der Partie. In der vier-Rennen-Karte finden sich auch drei Prüfung der Kategorie Gruppe I.











