Die Kältewelle in Europa legt so manche Veranstaltung sprichwörtlich aufs Eis. Minustemperaturen vor allem in der Nacht im zweistelligen Bereich waren auch von Freitag auf Samstag an Rhein und Ruhr so notieren. Galopprennen auf Gras würden im Moment nicht über die Bühne gehen, in England fallen aktuell die Hindernis-Veranstaltung aus.
Aber auch im belgischen Ghlin (siehe Meldung) geht auf Sand aktuell nichts mehr. Anders hierzulande. Die Rennen am morgigen Sonntag in Dortmund (Foto) sind in keinster Weise gefährdert. Dies bestätigte Dortmunds ehemaliger Championtrainer Uwe Stoltefuß am Samstag gegegnüber GaloppOnline.
‚Wir haben heute morgen teils auch noch schnellere Arbeiten gemacht, alles war in einem Topzustand. Man hat die Bahn optimal offen halten können, die Pferde können sehr gut durchtreten. Man läuft wie auf Puderzucker.‘
Natürlich haben sich auch die Trainer von außerhalb über die aktuellen Bedingungen informiert. Uwe Stoltefuß: ‚Ich habe unter anderem auch mit Peter Schiergen gesprochen und ihm die derzeit besten Bedingungen geschildert.‘
So steht einer gelungegen Winterveranstaltung am Sonntag in Dortmund nichts im Wege. Hoffentlich werden bei zu erwartendem prächtigen Winterwetter viele Rennsportfreunde den Weg nach Wambel finden.












