Bei seinem zweiten Hindernisstart versuchte sich der von Francois Xavier de Chevigny für Eckhard Sauren trainierte Mamool-Sohn Lamool am Samstag in Auteuil gleich auf Gruppe-Parkett. Im Prix Pierre de Lassus, einem Gr. III-Hürdenrennen über 3900 m, ging es dabei um 135.000 Euro. Sebastien Leloup ritt den Vierjährigen aus deutschem Besitz.
Doch der Sieger des letztjährigen Silbernen Bandes der Ruhr (Foto) war im Feld von 13 Pferden nur als Außenseiter ins Rennen gegangen, notierte am Toto über 300:10.
Und im Rennen selbst konnte der früher von Mario Hofer vorbereitete hengst dann auch nie wirklich auf sich aufmerksam machen. Ohne Möglichkeiten auf mehr belegte er letztlich den achten Platz.
Der Sieg ging an die von Marcel Rolland trainierte Außenseiterin Libaute, die sich unter Regis Schmidlin gegen Estoril und den Favoriten Sleeping Mat durchsetzen konnte.
Besser lief es für den von Manfred Weber trainierten Dreijährigen Summernight Sky, der in Meran im Gran Criterium d’Autunno-Forst startete, einem Gruppe I-Hürdenrennen über 3300 Meter, das mit 88.000 Euro dotiert war. Unter Jockey Sebastien Varela kam er hier auf den vierten Platz. Eine Siegchance besaß er jedoch nicht.
Eine starke Form zeigte in Auteuil auch die von Erika Mäder trainierte Zuckerpuppe (Christophe Pieux), die in einem Hürden-Handicap (3900 m, 40.000 Euro) den zweiten Platz belegte.









