Auch nach den wichtigsten Vorbereitungsrennen für den Prix de l’Arc de Triomphe am Sonntag steht für das Danedream-Team fest: ‚Der Arc ist immer noch ein Thema‘. So Trainer Peter Schiergen am Montagmorgen gegenüber GaloppOnline.de.
Einen Tag nachdem sich mit Sarafina eine Stute auf die Poleposition im Arc-Wettmarkt gebracht hat, blinzelt auch das Team um Deutschlands beste Stute des letzten Jahrzehnts weiterhin Richtung Paris.
Und wie Insider der Szene wissen, mit mehr als nur einem Auge. ‚Es ist noch nichts final entschieden und wir wägen das noch immer ab. Aber Paris ist alles andere als aus der Welt‘, so noch einmal Schiergen, der Danedream für die Familie Volz zur klassischen Siegerin und zweifachen Gruppe I-Heldin machte.
Sollte die Brümmerhoferin Danedream im Arc an den Start gehen, wäre sie vermeintlich eine von vier Stuten, die auf den Spuren der großen Zarkava wandeln will, die sich als letzte Lady in die Siegerliste des Rennens der Rennen eintrug.
Während Sarafina (45:10) bei allen Buchmachern weltweit seit dem Sieg im Prix Foy an erster Stelle des Arc-Wettmarktes rangiert, hat sich auch Galikova (70-100:10) mit ihrem Triumph im Prix Vermeille auf eine der vorderen Stellen im Wettmarkt geschoben.
Deutschlands bestes Rennpferd Danedream wird zu Kursen zwischen 200:10 und 300:10 offeriert, während die Englische Oaks-Siegerin von 2010, Snow Fairy (200:10), auch noch für Paris in Frage kommen könnten.












