Rund um das Oppenheim-Rennen auf Listenebene dominierten die Fegentri Damen das Programm in Köln. Zwei Rennen waren für den internationalen Amateur-Wettbewerb vorbehalten, wobei gleich den ersten Lauf, der als Rennen für Araber ausgeschrieben war, sich eine Amateurrennreiterin aus Deutschland an die Fahnen heftete.
In dem Quatar Near Wertungslauf zur Fegentri Weltmeisterschaft setzte sich Berit Weber auf Terach al Samawi (Siegquote 26:10) aus dem Stall von Regine Weißmeier gegen La Madou (J.Verstreben/O. Lazovska, Platzquote 17:10) und Nil Karazi (F. Aescherbach/S. Leutwiler, Platzquote 20:10) durch.
Der zweite Wertungslauf ging hingegen nach England. Im BKS-Wertungslauf zeigte Rachel King Endkampfqualitäten, gewann sicher für das Quartier von Rudi Storp mit Siesta (74:10) gegen 14 Gegner. Hier kam Call for Liberty (E. Kurdu/V. Allers, Platzquote 51:10) vor Reggal Mix (D. Illic/J.Marcialis, Platzquote 38:10) auf den zweiten Platz.
Die Wettchance des Tages wurde im Sauren Emergin Market Balanced-Rennen ausgetragen. In diesem Ausgleich III über 1400 Meter hatte Eastern Warrior (Foto, 92:10) aus dem niederländischen Stall von Piet von Kempen unter Marvin Surland wenig Mühe, führte mit Vorsprung das Feld in die Gerade. Der Vorteil reichte, um mit 2 Längen Cool Burn (M. Hofer/T. Hellier, Platzquote 20:10) auf den zweiten Platz zu verweisen. Dahinter folgten Clarissa Directa (D. Moser/D. Porcu, Platzquote 32:10) und Viktoria S (Chr. Wolters/H. Mouchova). Die Viererwette erreichte für diesen Einlauf eine sechsstellige Zahl, zahlte 100 139:10.
Bei kaltem und regnerischen Wetter hielt sich der Besuch und der Wettumsatz in überschaubaren Grenzen. 168.055,20 Euro flossen durch die Wettkassen.










