Der vierte Saisonrenntag in Bremen ist ein besonderer. Es ist davon auszugehen, dass die Bahn aus allen Nähten platzen wird, wenn erstmals Werder Bremen sich als Sponsor die Ehre gibt. „Man muss in Bremen miteinander leben, da gibt man sich auch mal Hilfestellung“, kommentiert Werder Manager Klaus Allofs.
Mit 6000-7000 Zuschauern wird gerechnet, es können aber auch mehr werden, die mit Vanjura eine der besten deutschen Stuten in Aktion bewundern zu können, die in der Walther J. Jacobs Stutenmeile (Gr. III) an den Ablauf kommen soll.
Dabei muss sich die Areion-Tochter aus dem Stall von Roland Dzbuasz erstmals mit ihren Geschlechtsgenossinnen aus dem Derbyjahrgang auseinander setzen, von denen als erste Wolkenburg zu nennen. Die Ebbesloherin ist immerhin die Zweite aus den 1.000 Guineas, blieb damals deutlich vor dem Ostmann-Schützling Reine vite. Zum Langzeitmarkt
Interessanter könnte deshalb die von Henri-Alex Pantall trainierte Etive sein, denn die Elusive City-Tochter startete zuletzt in der Poule d’Essai des Pouliches, dem französischen Stutenklassiker. Dort war sie zwar ohne Chance, aber das kann am Sonntag in der Bremer Vahr wieder ganz anders aussehen.
Neben dem Grupperennen kommen noch sieben weitere Rennen zur Austragung. Dabei wird als letztes Rennen des Tages der Werder Bremen-Cup ausgetragen, ein Ausgleich III über 1400 Meter. Und natürlich werden auch die Kicker der „Grün-Weißen“ geschlossen vor Ort sein.











