Ohne Siegchance war Gestüt Karlshofs Dalakhani-Sohn Seismos am Sonntag bei seinem Start im 31. Swiss Derby in Frauenfeld. Der Hengst aus dem Stall von Andreas Wöhler kam unter Dominique Boeuf nach einem Rennen aus dem Mittelfeld auf den letzten Metern noch auf den vierten Rang. Mehr war für den deutschen Gast in dem mit 100.000 Franken dotierten Rennen jedoch nicht drin.
Der Sieg ging an den von Miro Weiss trainierten Außenseiter Fabrino, der sich unter Robert Havlin mit Speed gegen Last Attempt und den lange führenden Prince Caracallo aus dem Stall von Carmen Bocskai durchsetzen konnte.
Der Sieger zahlte am PMU-Toto 397:10, Seismos notierte am Totalisator bei einer Quote um 110:10, er blieb fünf Längen hinter dem Sieger. Im Vorjahr hatte der ebenfalls von Andreas Wöhler trainierte Langley im Schweizer Derby im toten Rennen den dritten Platz belegt.










