Im Kölner Gerling-Preis war Weltklassejockey Frankie Dettori kurzfristig für den wegen einer Verletzung ausgefallenen Olivier Peslier auf dem Ittlinger Scalo eingesprungen. Und natürlich führte der charismatische Italiener den Lando-Sohn zum Sieg in der Gruppe II-Prüfung. Am Sonntag in Mailand ist Dettori erste Wahl auf dem Wöhler-Schützling.
Im Gran Premio di Milano, dem mit 297.000 Euro dotierten Gruppe I-Rennen über 2400 Meter ist Dettori der Partner des Hengstes, denn Olivier Peslier, ist zeitgleich im Prix de Diane in Chantilly auf der Mitfavoritin Galikova im Einsatz.
So sind Scalo und Dettori wie im Gerling-Preis (Foto) ein Team. Und das trifft auf der San Siro-Rennbahn am Sonntag auf sieben Gegner.
Darunter befindet sich auch der Vorjahressieger Jakkalberry aus dem Stall von Trainer Endo Botti. Fabioa Branca sitzt im Sattel des Hengstes, der sich im Vorjahr in dieser Prüfung gegen Getaway durchsetzen konnte.
Silver Arrow, Frankenstein, Cima de Pluie, Branderburgo und Saratoga Black sind die üblichen Verdächtigen aus italienischen Ställen, die in diesem Rennen teilnehmen, dagegen ist Voila ici diesmal nicht mit von der Partie.
Ein Pferd reist aus Frankreich für den Gran Premio an. Es handelt sich dabei um die von Pascal Bary trainierte Toi et Moi, eine vierjährige Stute, die aber kaum die Klasse Scalos haben dürfte, denn bei ihrem letzten Start war sie nur Siebte im Prix Allez France (Gr.III) in Chantilly.









