Ausnahmsweise keinen Sieg, aber zwei zweite Plätze gab es am Dienstag bei den Rennen in Frankreich für die deutschen Pferde. In Compiegne waren insgesamt 14 in Deutschland trainierte Pferde an den Start gekommen. Am besten zogen sich dabei der von Waldemar Hickst trainierte Opera Moon und der von Werner Baltromei trainierte Freminius aus der Affäre.
In einem Verkaufsrennen für Vierjährige über 1600 Meter (18.000 Euro) verpasste der von Waldemar Hickst trainierte Opera Moon (A.Suborics) nur knapp den Sieg, als er mit einem Hals geschlagen auf dem zweiten Platz landete, der mit 3.600 Euro dotiert war.
Die weiteren deutschen Starter in diesem Rennen, Ohne Tadel (S.Smrczek/G.Mosse), Endoran (Dr.A.Bolte/I.Mendizabal), Königstreue (W.Baltromei/D.Boeuf) und Poletto (J.-P.Carvalho/J.Victoire) blieben unplatziert.
Ebenfalls Platz zwei belegte in einem weiteren ‚Reclamer‘ (1600 m, 18.000 Euro) der Erminius-Sohn Freminius (D.Boeuf), der nur von einem Riesenaußenseiter geschlagen wurde. Auf den Plätzen drei und vier landeten mit Owentuo (St.Wegner/A.Suborics), und Florado (T.Potters/C.Soumillon) weitere deutsche Pferde.
Im Tierce-Handicap über 2400 Meter, das mit 50.000 Euro dotiert war, spielten die beiden deutschen Vertreter keine Rolle. Berani (J.-P.Carvalho/A.Suborics) wurde Siebter, Alrescha (R.Lambert/Fr.H.Mouchova) blieb unplatziert.
In einem Verkaufsrennen für Dreijährige über 2000 Meter, das mit 25.000 Euro dotiert war, belegte die von Sascha Smrczek trainierte Alla Prossima (Soufyane Moulin) den siebten und damit letzten Platz.
In einem Verkaufsrennen über 1400 Meter (21.000 Euro) kam Becquarey (Thierry Thulliez) aus dem Stall von Andreas Trybuhl auf den fünften Platz und verdiente damit 1.050 Euro.










