Frankel best?tigt locker seinen Nimbus als Ausnahmepferd

Es gibt wohl kaum ein Pferd, dem im Moment mehr das internationale Turfinteresse gilt als Frankel. Nach vier überlegenen Siegen als Yougster, u. a. in den Dewhurst Stake (Gr. I), wurde der Galileo-Sohn als Ausnahmepferd gehandelt. Entsprechende Aufmerksamkeit erregte Frankels erster Start als Dreijähriger in dieser Saison.

Und Frankel (12:10) ließ auch dreijährig keinen Zweifel darüber aufkommen, dass er etwas ganz Besonderes ist (Video ansehen).

Es war schon sehenwert, wie der Galileo-Sohn aus dem Stall von Henry Cecil in Newbury in den Farben von Khalid Abudullah seine Gegner in den Greenham Stakes (Gr. III) dominierte.

Aus der Maschine heraus mischte Frankel unter seinem ständigen Reiter Tom Queally gleich mit und wurde auch nicht zurück gehalten, als er bald nach vorne strebte. Im Einlauf musste sich Tom Queally wenig mühen. Während der zweitplatzierte Excelebration (M. Botti/ A. Kirby, Platzquote 46:10) voll ausgeritten wurde, setzte sich Frankel – nur mit den Händen geritten – von seinem Gegner ab.

Besser hätte die Generalprobe für die 2000 Guineas, die in zwei Wochen für Frankel anstehen und für die er schon lange als Favorit gehandelt wird, nicht ausfallen können.

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