Die Rückkehr von Andreas Suborics vor wenigen Monaten als aktiver Reiter in den Rennsport war eine viel beachtete Angelenheit. Der dreimalige Champion-Jockey war auch bald nicht nur auf der Sandbahn erfolgreich und holte sich bei einem Aufenthalt in Cagnes-sur-mer den konditionellen Schliff, um gleich erfolgreich in die grüne Saison zu starten.
Und der Plan von Andreas Suborics ging voll auf. Bereits am zweiten Renntag der Saison in Düsseldorf räumte der gebürtige Österreicher richtig ab. Mit drei Siegen war er der erfolgreichste Reiter des Tages.
Der erste Streich gelang gleich in der einleitenden Tagesprüfung. Für Nina Bach punktete ‚Subi‘ mit World Cup (24:10, Foto) der sich gleich bei seinem Saisondebüt in blendender Verfassung, präsentierte, Mitte der Geraden in vorderer Linie erschien und sich von seinen Gegnern verabschiedete. Dahinter sicherten sich Cyconic (G.Geisler/R.Piechulek, Platzquote 19:10) vor Fair Storm (M. Hofer/F.Minarik,Platzquote 19:10) die Plätze.
Der zweite Streich gelang Andreas Suborics mit Grande Amore (Man. Hofer, siehe Extra-Text). Darüber hinaus sicherte er sich mit Acadius (Jean Pierre Carvalho) den Preis der Dreijährigen (siehe Extra-Text).
Gleich hinter Andreas Suborics untermauerte auch Adrie de Vries seine blendende Form. Der erst seit einer Woche aus Quatar zurückgekehrte Schlenderhaner Stalljockey schlug nicht nur im Hauptrennen mit Alianthus zu (J. Hirschberger), sondern auch noch in der letzten Tagesprüfung mit Renoir (72:10) aus dem Stall von Claudia Barsig, der leicht mit fünf Länge vor Input (S. Weis/A. Weis, Platzquote 19:10) und Chaudoun (M. Berrevoets-Uivel/M. Watson, Platzquote 30:10) über die Linie ging.
Eine lohnende Quote gab es in der Viererwette: Die Königstiger-Tochter Shining Glory gewann vor Raise A Smile, Engai und Nikito, was am Toto stolze 60.000:10 brachte.
Bei schönstem Sommerwetter zeigte sich die Düsseldorfer Bahn rappelvoll, das Volkswagen Zentrum Nordrhein als Hauptsponsor hoch zufrieden und auch der Umsatz war mit rund 231.000 Euro nicht unansehnlich.













