Mit dem Ritt auf dem von seiner Mutter trainierten Borgo beim ersten Grasbahnrenntag in der vorletzten Woche im Krefelder Stadtwald brachte sich Oliver Schnakenberg (Foto) in den Fokus der Rennleitung, als diese der Ansicht war, dass er die Gewinnaussichten auf dem neunjährigen Wallach in vorsätzlicher Art und Weise nicht wahrgenommen habe.
Die Krefelder Stewards verhängten ein sofortiges vorläufiges Reitverbot in Höhe von vier Wochen und leiteten die Angelegenheit an den Ordnungsausschuss weiter. Das ist die maximale Konsequenz, die die Rennleitung zur Verfügung hat.
Nun wird die Sache also in den Räumen des Direktoriums in der Kölner Rennbahnstraße verhandelt. Und die Verhandlung gegen den mehrfachen Champion der deutschen Amateurreiter wurde für den 15. April terminiert.










