In den beiden wichtigsten Rennen des zweiten Cheltenham-Tages waren Pferde mit deutschem Background am Start. Dabei schlug sich der Germany-Sohn Captain Cee Bee als Dritter im Hauptrennen, der Queen Mother Champion Chase, als Dritter am besten.
In der RSA Chase, dem Gruppe I-Jagdrennen über 4900 Meter, das mit 130.000 Pfund dotiert war, hatte der aus der Zucht des Gestüts Fährhof stammende The Giant Bolster Pech, als er bereits in früher Phase reiterlos wurde. Das gleiche Schicksal musste wenig später dann auch noch der Lavirco-Sohn Mikael d’Haguenet erleiden.
Ohne Möglichkeiten war im Coral Cup (Gr.III), einem Hürden-Handicap über 4200 Meter, Lightning Strike, ein Danehill Dancer-Sohn aus der La Capilla. Er wurde im Feld von 21 Pferden Achtzehnter.
Der aus Brümmerhofer Zucht stammende Nayef-Sohn Kayef belegte im Fred Winter Handicap Hurdle, einem Hürdenrennen für Vierjährige, den vierzehnten Platz.










